Wiggertaler OL 2018 - Viele zufriedene Gesichter und einige Kratzer

 
Der OLK Wiggertal organisierte am Samstag in Murgenthal einen Schüler-OL. Die jugendlichen Teilnehmer kämpften dabei um Punkte in der Aargauer Schüler- und Jugend-Meisterschaft (8. Lauf ASJM McDonald's Cup). In verschiedenen Offen-Kategorien gingen aber ebenfalls viele Erwachsene und Familien an den Start. Aufgewertet wurde der regionale Wettkampf durch die Teilnahme der Innerschweizer Jugend (8. Lauf Zentralschweizer Jugend-OL Meisterschaft) und der Eisenbahner, die an diesem Anlass die Mannschafts-OL-Meisterschaft unter sich austrugen (SVSE).
 
Die Bahnlegerin Eveline Husner aus Staffelbach hatte für die über 300 Wettkämpfer spannende Bahnen ausgeheckt und mit ihrer Postensetzer-Crew am Morgen 50 Kontrollen im Fätzholz gesetzt. Diese mussten von den Teilnehmern trotz des dichten Wegnetzes im relativ flachen Wald sorgfältig und sehr präzis angelaufen werden, wollten Suchaktionen vermieden werden.
 
 

Der OLK Wiggertal lädt alle ein zum sportlichen Abenteuer

 
 
Mit dem Wiggertaler Schüler OL vom kommenden Samstag im Fätzholz möchte der Verein nicht nur jugendliche Teilnehmer ansprechen, sondern auch interessierte Erwachsene (einzeln oder in Gruppen) und Familien herzlich zum Mitmachen aufrufen. Der regionale OL ist ein Wertungslauf der Aargauer Schüler- und Jugendmeisterschaft (McDonald's Cup).
 

Technisch schwierig, läuferisch anspruchsvoll

 
Nur eine Woche nach der Langdistanz-Schweizermeisterschaft wurde das schweizerische OL-Volk zu den Titelkämpfen über die Mitteldistanz eingeladen.
 
Der OL Verein Zug übernahm die Organisation dieser Veranstaltung und wählte als Wettkampfgebiet das Hürital und die Brandhöchi oberhalb Unterägeri. Den Wettkämpfern wurde ein voralpines Laufgebiet zwischen 800 und 1200 Metern über Meer präsentiert. Das Gelände unterschied sich zwischen technisch anspruchsvollen Partien und läuferisch schwierigen Abschnitten und forderte so die Athleten sowohl kartentechnisch als auch physisch. Kurze Postenabschnitte in dichtem Wald wechselten sich mit längeren Routenwahlen ab, bei denen oft steile Aufstiege und ebensolche Abfahrten bewältigt werden mussten.